Akute Behandlung

Die Behandlung von akuten Krankheiten mittels Aetherfluiden

(Hast Du lieber Leser keine Lust zum Lesen, gehörst Du zu den Männern die erst die Gebrauchsanweisung lesen nach dem das neue technische Gerät nach dem Schnellstart kaputt ging, dann scrolle weiter nach unten bis „Der praktische Teil„. Ich wollte mich kurzfassen, aber leider ist es etwas mehr geworden.) 

Was ist eine akute Krankheit?

Akut (von lateinisch acutus, „scharf, spitz“) kennzeichnet schnell zum Ausbruch kommende Erkrankungen vergleichsweise kurzer Dauer (3 bis 14 Tage).

Akute Erkrankungen sind im Prinzip alle Erkrankungen die nach kurzer Zeit von selbst wieder heilen. Jedoch bei falscher Behandlung oder in Kombination mit Vorerkrankungen die einen normalen Heilungsverlauf ungünstig beeinflussen, können sie auch in chronischen Krankheitszustände münden. (So wie es z.B. bei vielen Rheumatischen Erkrankungen der Fall ist.)

Das Ziel einer Behandlung mit Aetherfluiden bei einer akuten Erkrankung ist, die Organe zu unterstützen, welche im akuten Prozess besonders belastet sind. (Die Mittelwahl richtet sich nach den jeweiligen Hauptsymptomen.) Die Aetherfluide steuern den Energiefluß über das Bewußtsein!

Welcher Prozess verbirgt sich hinter einer akuten Krankheit?
Zum Verständnis einer solchen akuten Erkrankung sollte man sich verinnerlichen, daß die eigentliche Erkrankung meist unauffällig von statten geht und in der Regel bereits einige Tage in der Vergangenheit liegt. Es gibt eine geschwächte Basis und einen auslösenden Faktor der das Faß zum Überlaufen bringt. Erst danach treten dann die sogenannten Krankheitssymptome auf.
Nämlich Phase 1: Man friert vielleicht, ist gestresst, übernächtigt hat Liebeskummer oder eine Kombination von verschieden Ereignissen dieser oder ähnlicher Art. Schwächung ist das was uns krank macht!!!
Phase 2: Das was wir umgangssprachlich dann als „mich hat es erwischt“ bezeichnet, ist eigentlich nicht die Erkrankung, sondern die Reaktion welcher der Organismus ausführt um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Das ist bereits der eingeleitete Selbstheilungsprozess und nicht die Krankheit!
In der Phase 2 reagiert der Körper mehr oder minder heftig auf den entstanden „Schaden“ und beginnt jetzt mit dem Abbau der schadhaften Zellen. Diese Abbauprodukte werden durch die entsprechenden Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane (Leber; Niere, Lymphe, Schleimhaut…) den Körper nach und nach verlassen.
Sind viele solcher Stoffe in kurzer Zeit abzubauen und auszuscheiden, reagiert der Organismus mit Fieber um diesen Prozess zu begünstigen. (Die Lysis, der Abbau von schadhaften Zellen mittels Fieber, welcher optimal bei einer Temperatur von 39.5°C von statten geht.) Fieber ist also keine Krankheit, sondern eine Reaktion auf eine Erkrankung und im akuten Krankheitsfall durchaus positiv zu bewerten.
Begleitet wird diese Reaktion durch die sogenannten Krankheitssymptome welche eigentlich Heilungssymptome heißen müßten.  Z.B. Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Fieber usw.

Aber es wird behauptet man kann sich „anstecken“ mit Viren und Bakterien? JEIN: Viren sind das Produkt kranker Phantasien einer verkommenen Wissenschaft. Es konnten bis heute nicht nach den sogenannten „kochschen Postulaten“ eine Ansteckung durch Vieren nachgewiesen werden. (Der praktizierte Virusnachweis ist ein indirekter Nachweis. Es werden bestimmte Partikel, Zelltrümmer oder Stoffe im Organismus gemessen, aber nicht der das Virus selbst. Im Prinzip nur eine beliebige Interpretation eines Messergebnisses von XYZ.) Und Bakterien treten oft erst am Ende einer akuten Erkrankung auf. Sie entwickeln sich innerhalb des jeweiligen kranken Prozesses um Schadstoffe im Organismus abzubauen da der krankhafte Zustand ein Nährboden für bestimmte Bakterien darstellt. (Eine Indikation oder Begleiterscheinung aber keine Krankheitsursache. Auch sie sind Heilungsunterstützend und sollten daher auch nicht mit Antibiotika gekillt werden, oder?

(Natürlich gibt es auch Bakterien die sich in einem geschwächten Organismus vermehren können und dann sogenannte Infektionskrankheiten auslösen können. Auch hierfür bedarf es immer einer Disposition. Denn nicht jeder der sich Bakterien infiziert wird auch krank! Krank ist man bereits vorher schon und die Bakterien kann man als Indikatoren sehen welche Zustandsbezeichnend sind. Infektionskrankheiten sind keine akuten Krankheiten und müssen so auch differenziert betrachtet werden.)

Es geht also bei einer AKUTEN Erkrankung „nur“ um Unterstützung des Selbstheilungsprozesses!
Der Verlauf einer AKUTEN Erkrankung ist abhängig von den Vorerkrankungen und den Umständen in dem Ich lebe!
(Es kann immer zu Komplikationen kommen und diese treten in einem geschwächten Körper mit chronischen Vorerkrankungen häufiger auf.)

Wenn wir verstanden haben was eine akute Krankheit ist, so lassen sich therapeutische Möglichkeiten mit den Aetherfluiden relativ einfach ableiten.
(Das geht selbst dann wenn man es nicht verstanden hat!)

Der praktische Teil:

Es gibt zwei Hauptmittel die sich bei akuten Krankheiten bewährt haben.

Das erste Mittel ist
AK-01 Grippe (Sommergrippe), grippaler Infekt
Fließschnupfen, im späteren Verlauf eine verstopfte Nase, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, erhöhte Temperatur oder Fieber, eventuell mit Schüttelfrost

Wie der Name schon sagt, tritt diese Symptomatik meist im Sommer auf. Aber nicht nur, denn wenn immer die Symptome sich allmählich entwickeln ist dies das Mittel die erste Wahl.

Bei Plötzlicher Entwicklung der Krankheitssymptome ist das Mittel
AK-02 Grippe (Influenza) die bessere Wahl
charakteristisch ist der plötzliche Beginn, trockener Husten und Heiserkeit, meist hohes Fieber, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen

Sind andere Symptome ebenfalls stark vorhanden, so kombiniert man mit den nachfolgenden spezifischen Aetherfluiden und wendet sie zusammen an.
Ziel ist es alle auftretenden Symptome mit der Kombination abzudecken.

Bei Schnupfen und Kopfschmerzen im Stirnbereich
AK-06 Rhinitis, akut (Schnupfen)
Niesen, Juckreiz, Hypersekretion und Schwellung der Nasenschleimhaut

Bei Husten
AK-05 Bronchitis, akute (Husten)
Entzündung der größeren verzweigten Atemwege – der Bronchien (und Tracheobronchitis) – mit Husten, Schleimproduktion, evtl. Fieber

Bei Halsschmerzen und geschwollenen Mandeln, Shluckbeschwerden
AK-04 Tonsillitis, akute (Mandelentzündung)
geschwollene, gerötete Gaumenmandeln

Schluckbeschwerden

Bei Durchfall, Übelkeit und Erbrechen
AK-08 Magen-Darm-Grippe
Magen-Darm-Grippe, Durchfall, entzündliche Erkrankung des Darmes, Übelkeit und Erbrechen, Schwäche, evtl. Fieber

Bei einem geschwächten Zustand nach abklingen der Hauptsymptome kann dieses Mittel schnell wieder zu Kräften verhelfen.
AK-09 Schnelle Erholung
schnelle Erholung nach Erschöpfungszuständen, Krankheiten, physischer oder psychischer Überlastung

Die akute Behandlung kann man abschließen mit einer zusätzlichen Kräftigung um Rückfälle oder erneuter Erkrankung vorzubeugen, mit

AK-03 Grippe Prophylaxe und Rekonvaleszenz
stimuliert das Immunsystem hinsichtlich der viralen Abwehrfähigkeit

Ergänzt wurde ein weiteres wichtiges Mittel welches nicht im Akut-Set enthalten ist:
H14-13 C-Virus
sogenannte C-Virus-Infektion, trockener langanhaltender Husten mit Befall der tieferen Atemwege und Lunge, Fließschnupfen, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns und langanhaltende Schwäche

Dieses Mittel entspricht den derzeit am häufigsten auftretenden Symptomen. Individuell kann die Symptomatik auch sehr verschieden sein. Die Schwäche kann hier als Leitsymptom betrachtet werden.

Weitere Ergänzende Mittel können sein „H14-00 Infektionskrankheiten“ bei einem geschwächten Immunsystem.
Und für die Rekonvaleszenz besonders bei anhaltender Schwäche sowie Geruchs- und Geschmacksirritation wäre „G01-07 RNS-Aktivierung“ eine sinnvolle Ergänzung.

Während man in der Homöopathie das passende Mittel nach Symptomen sucht, stellt man mit den Aetherfluiden die passende individuelle Kombination zusammen.

Dosierung:
Bei der Anwendung im akuten Krankheitsfall nimmt man jeweils ein Globuli (bei Kombination jeweils ein Globuli) im Abstand von 10 min ein. Nach ca. einer Stunde sollte sich ein deutlicher Trend der Besserung abzeichnen und man kann die Häufigkeit der Anwendung anpassen indem man zwischen den einzelnen Einnahmen größere Pausen läßt.
Gibt es keine signifikante Besserung überdenke man die Wahl der Mittel. Häufig liegt es an der Wahl der Hauptmittel AK-01, AK-02 oder H14-13.

Es sei nochmals darauf hingewiesen daß die Aetherfluide energetische Prozesse über unser Bewußtsein steuern. Es kommt daher zu keinen Nebenwirkungen, Überreaktionen oder sonst irgendwelchen Erscheinungen selbst bei sehr häufiger Einnahme bzw. der Einnahme eines unpassenden Mittels.

Sollte sich mittels Aetherfluide bei einer akuten Erkrankung trotz überdachter Mittelwahl keine Besserung einstellen, so liegt es in der Regel an der zu Grunde liegenden Vorerkrankung. Das sind dann erworbene oder vererbte chronische Zustände die man separat behandeln müßte.

Kapitel chronische Krankheiten…