­ Aether­flu­id-Behand­lungs­pro­to­koll bei „Long-Covid-Syn­drom“

(Als Syn­drom bezeich­net man in der Medi­zin ein Sam­mel­su­ri­um ver­schie­de­ner Krank­heits­sym­pto­me wel­che in einem häu­fi­gen Zusam­men­hang mit einer Erkran­kung ste­hen. Bezo­gen auf Covid sind das im Grun­de kei­ne neu­en Anzei­chen im Zusam­men­hang mit einer Grip­pe. Jedoch gibt es der­zeit eine Häu­fig­keit von eini­gen Merk­ma­len die stär­ker als in frü­he­ren Jah­ren domi­nie­ren. Die­ses kann man beson­ders nach einer mRNA-Imp­fung beob­ach­ten. In der Absicht Lösungs­an­sät­ze zu ver­mit­teln, fin­det man nach­fol­gend eine Auf­zäh­lung der häu­figs­ten Auffälligkeiten.)

 

Nach­fol­gend mög­li­che Aether­flu­id-Behand­lungs­stra­te­gien bei Long-Covid-Syn­drom. Die hier dar­ge­stell­ten Erfah­run­gen beru­hen auf der Behand­lung von unge­impf­ten Pati­en­ten, kön­nen aber auch bei Beschwer­den in Fol­ge von mRNA-Imp­fun­gen Anwen­dung fin­den. Wobei sich die Pro­ble­ma­tik nach einer Imp­fung meist schwer­wie­gen­der zeigt und dem­zu­fol­ge auch schwie­ri­ger zu behan­deln ist. Aus­lei­tun­gen wie sie bei klas­si­schen Imp­fun­gen oft Anwen­dung fin­den, sind nach einer Gen­the­ra­pie „Imp­fung“ lei­der nicht ziel­füh­rend. Soll­te die Sym­pto­ma­tik im Zusam­men­hang mit einer Imp­fung ste­hen ist es daher wich­tig die­se mit in die Behand­lung ein­zu­be­zie­hen, z.B. durch die Anwen­dung von H13-03 Imp­fung mRNA-Vaccine.

 

Die Sym­pto­me und Beschwer­den beim Long-Covid-Syn­drom sind mul­ti­fak­to­ri­ell. Ein poten­ti­el­ler Mecha­nis­mus sind blei­ben­de Organ­schä­den wie bei­spiels­wei­se fibro­sie­ren­de Lun­gen­ver­än­de­run­gen und ande­re lang­dau­ern­de Gewe­be­schä­den beson­ders bei Orga­nen und Gewe­be wel­che stark durch­blu­tet sind. Hier ent­ste­hen Ent­zün­dun­gen, Throm­bo­sen und Mikro­throm­bo­sen und in Fol­ge Durch­blu­tungs­stö­run­gen wel­che wie­der­um zu Organ­schä­den und sogar zu Nekro­sen füh­ren kön­nen.  Covid-19 selbst ist somit als eine Mul­ti­organ­k­rank­heit zu ver­ste­hen, bei der fast jedes Kör­per­ge­we­be betrof­fen sein kann. Ent­we­der durch direk­te Schä­den, die das „Virus“ bzw. kon­kre­ter die Spike­pro­te­ine selbst aus­lö­sen, oder durch nach­ge­la­ger­te Schä­di­gungs­pro­zes­se, die eine Fol­ge der kör­per­ei­ge­nen Erre­ger­ab­wehr sind – etwa Ent­zün­dun­gen (Hyper­in­flamma­ti­on) in der aku­ten Pha­se der Krank­heit oder infekt­be­dingt fehl­ge­lei­te­te (chro­ni­sche) Ent­zün­dun­gen, wie auch Auto­im­mun­phä­no­me­ne oder Gerin­nungs­stö­run­gen (Bspw. Blut­ge­rinn­sel). Der Haupt­an­griffs­be­reich der Spike­pro­te­ine ist hier­bei das Endo­thel.

„Die mRNA Impf­stof­fe ent­hal­ten einen Bereich, den wir als Pri­on bezeich­nen kön­nen. Einen Bereich, der in der Lage ist, Pro­te­in­ver­än­de­run­gen auf unvor­her­seh­ba­re Wei­se zu bewir­ken. Die 3 Impf­stof­fe Pfi­zer, Astra­Ze­ne­ca und Moder­na ent­hal­ten eine Sequenz, die von der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie als Umwand­lung in ein Pri­on iden­ti­fi­ziert wur­de. Es besteht daher ein bekann­tes Risi­ko für die mensch­li­che Gesund­heit.“ (so Montagnier )

Dr. Ari­ya­na Love: COVID-Imp­fun­gen ent­hal­ten Ebo­la & Mar­burg “Viren”

„Aus einer Stu­die der Stock­holm Uni­ver­si­tät geht her­vor, dass die Spike-Pro­te­ine die Zell­ker­ne errei­chen & die Fähig­keit der Zel­len zur DNA-Repa­ra­tur deak­ti­vie­ren, d.h. die COVID-Impf­stof­fe löschen Gene, die für die DNA-Repa­ra­tur ver­ant­wort­lich sind, für immer aus. Ade­no­vi­rus 26 & 35 kodie­ren die Zel­len mit Ebo­la- und Mar­burg-Spike-Pro­te­inen. Dies ist in dem JnJ-Impf­stoff ent­hal­ten. Bei die­sen Impf­stof­fen wer­den die E1‑, E3- und E4-Gene gelöscht. Das löst Aids aus, ver­ur­sacht Blut­ge­rinn­sel und Throm­bo­sen, lang­fris­ti­ge Auto­im­mu­ni­tät, per­ma­nen­te Ste­ri­li­tät, sowie Sauer­stoff­man­gel im Blut, der zu Tur­bo­krebs führt. Die Geimpf­ten wer­den chro­nisch krank sein und neu­ro­lo­gi­sche Funk­ti­ons­stö­run­gen haben. Demenz, Gedächt­nis­ver­lust, Lun­gen­pro­ble­me und covid­ähn­li­che Symptome.“

Man kann nicht aus­schlie­ßen, dass die­se mRNAs auch durch Aero­so­le über die Luft ver­brei­tet wer­den. Paten­te und tech­ni­sche Vor­aus­set­zun­gen hier­für gibt es.

Nach­fol­gend syt­eme­tisch unter­glie­der­te Behand­lungs­an­sät­ze. Die­se bit­te nicht dog­ma­tisch, son­dern als Anre­gung ver­ste­hen. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt ist nicht abseh­bar wel­che Pro­ble­me uns in Zukunft erei­len wer­den. Wie gut die The­ra­pie­an­sät­ze im Moment auch jetzt erschei­nen mögen, wir wis­sen nicht wie sich das mRNA-Expe­ri­ment in ein paar Mona­ten oder Jah­ren aus­wir­ken wird. Die Lis­te ist nicht voll­stän­dig und wird zu gege­be­ner Zeit aktualisiert.

All­ge­mei­ne Mit­tel sind: 

AK-03 Grip­pe Pro­phy­la­xe und Rekonvaleszenz

 

Führt zu einer schnel­le­ren Über­win­dung der Erkran­kung. Emp­fiehlt sich am Ende einer Erkran­kung oder zur Pro­phy­la­xe. Sti­mu­liert das Immunsystem.
AK-09 Schnel­le Erholung Ange­zeigt bei Schwä­che­zu­stän­den wäh­rend und nach einer Erkran­kung. Besei­tigt den „Hirn­ne­bel“.
H14-13 C‑Virus: tro­cke­ner lang­an­hal­ten­der Hus­ten mit Befall der tie­fe­ren Atem­we­ge und Lun­ge, Fließ­schnup­fen, Hals­krat­zen, Kopf- und Glie­der­schmer­zen, Fie­ber, Ver­lust des Geruchs- und Geschmacks­sinns und lang­an­hal­ten­de Schwäche

 

 

Respi­ra­to­ri­sche Symptome

Kurz­at­mig­keit:

Ursa­che 1: Spike­pro­te­in das in den unte­ren Atem­we­gen, also in den fei­nen Ästen der Lun­ge und in den Lun­gen­bläs­chen, die den Sauer­stoff aus der Atem­luft in das Blut transportieren

H07-10 Alveo­li­tis ver­hin­dert den Sauer­stoff­aus­tausch in den Lungenbläschen
H07-09 Pneu­mo­nie (Lun­gen­ent­zün­dung) auch aty­pi­sche Pneu­mo­nien (eher selten)
R03-01 Epi­thel, ein­schich­ti­ges (Endo­thel, Mesothel) Schleim­haut­schich­ten sind oft betrof­fen. Hier ein Mit­tel für die schnel­le Rege­ne­ra­ti­on die­ser Zel­leschicht. (Zell­mem­bran)
H05-16 Pneu­mo­skle­ro­se, ‑fibro­se Pneu­mo­skle­ro­se /-fibro­se ist eine Patho­lo­gie in der Lun­ge, gekenn­zeich­net durch den Ersatz von Lun­gen­ge­we­be durch Bin­de­ge­we­be (häu­fig infol­ge chron. ent­zünd­li­cher Prozesse.

 

Ursa­che 2: Kurz­at­mig­keit kann auf Lun­gen­hoch­druck hindeuten

H05-15 Links­herz­er­kran­kung, Pul­mo­na­le Hyper­to­nie infol­ge einer Linksherzerkrankung.

Dadurch erhöht sich der pul­mo­nal-venö­se Blut­druck und in der Lun­gen­ar­te­rie ent­wi­ckelt sich die pul­mo­na­le Hypertonie.

 

Ent­we­der bei Pati­en­ten mit Vor­er­kran­kung, bzw. nach Impfung

 

Hus­ten / Hustenreiz

 

H07-11 Bron­chio­li­tis, star­ker Husten

Atem­not mit keu­chen­dem Atem

pfei­fen­de und knis­tern­de Geräu­sche vor allem beim Ausatmen

Sehr häu­fig zu beob­ach­ten, nicht sel­ten anhal­tend über meh­re­re Wochen. (Ent­we­der zäh schlei­mig mit wür­gen und erbre­chen oder tro­cken und unproduktiv)
AK-05 Bron­chi­tis, aku­te (Hus­ten) : Ent­zün­dung der grö­ße­ren ver­zweig­ten Atem­we­ge – der Bron­chi­en (und Tracheobronchitis Hilft in die­sem Fall nur bei trock­nem Husten.
H14-13 C‑Virus: tro­cke­ner lang­an­hal­ten­der Hus­ten mit Befall der tie­fe­ren Atem­we­ge und Lun­ge, Fließ­schnup­fen, Hals­krat­zen, Kopf- und Glie­der­schmer­zen, Fie­ber, Ver­lust des Geruchs- und Geschmacks­sinns und lang­an­hal­ten­de Schwäche

 

Beson­ders ange­zeigt, wenn es um meh­re­re zu behan­deln­de Sym­pto­me geht. Auch in Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Mittel.

 

Kar­dio­vasku­lä­re Symptome

Enge­ge­fühl in der Brust

H05-11 Myo­kar­di­tis / Herz­mus­kel­ent­zün­dung: aku­te oder chro­ni­sche Ent­zün­dung des Herzmuskelgewebes Ursa­che ist ent­we­der viral oder auf Grund einer feh­ler­haf­ten Immunreaktion
H13-03 Imp­fung mRNA-Vaccine  Fol­gen von Imp­fun­gen durch mRNA-Vaccine

 

G01-06 Boten-RNS (Mes­sen­ger mRNA) die­se wan­dern am DNS-Strang ent­lang und schrei­ben dabei die Infor­ma­ti­on der DNA in RNS um (Tran­skrip­ti­on) — es ent­steht eine schnel­le Gesun­dung des Körpers
R126-00 Herz, Rege­ne­riert das Herz in sei­nem zel­lu­la­ren Auf­bau und sei­ner Funktion Ergän­zend nach der Behand­lung oder zeitgleich

 

Schmer­zen in der Brust

H05-13 Perikar­di­tis / Herz­beu­tel­ent­zün­dung: aku­te oder chro­ni­sche Ent­zün­dung des Herzbeutels Perikar­di­tis ist in der Regel schmerz­haf­ter als die Myokarditis
H13-03 Imp­fung mRNA-Vaccine Fol­gen von Imp­fun­gen durch mRNA-Vaccine

 

R03-01 Epi­thel, ein­schich­ti­ges (Endo­thel, Mesothel) Schleim­haut­schich­ten sind oft betrof­fen. Hier ein Mit­tel für die schnel­le Rege­ne­ra­ti­on die­ser Zel­leschicht. (Zell­mem­bran)

 

 

Gene­ra­li­sier­te Symptome

Müdig­keit, Abge­schla­gen­heit, Kraftlosigkeit

AK-09 Schnel­le Erholung Ange­zeigt bei Schwä­che­zu­stän­den wäh­rend und nach einer Erkran­kung. Besei­tigt den „Hirn­ne­bel“.
G01-06 Boten-RNS (Mes­sen­ger mRNA) die­se wan­dern am DNS-Strang ent­lang und schrei­ben dabei die Infor­ma­ti­on der DNA in RNS um (Tran­skrip­ti­on) — es ent­steht eine schnel­le Gesun­dung des Körpers
G01-07 RNS Aktivierung die RNS hat eine hohe Akti­vi­tät bei der Not­wen­dig­keit schnel­ler Wie­der­her­stel­lungs­pro­zes­se unter Ein­be­zie­hung der Infor­ma­ti­ons­ge­win­nung über die Außen­welt. Führt somit zur schnel­len Genesung.

 

 

 

Geschwäch­tes Immun­sys­tem  (VAIDS) haupt­säch­lich die Fol­ge von Impfung!

H14-11 AIDS – Syn­drom: Erwor­be­nes Immunschwächesyndrom Ist eines der häu­figs­ten Zustän­de bei „Long-Covid“
RB01-000 Blut­bil­dung und Immunsystem für die Rege­ne­ra­ti­on der Blut­bil­dung und Immunsystem
G01-08 DNS-Repli­ka­ti­on (die iden­ti­sche Verdopplung) nor­miert die DNS bei der Ver­dopp­lung zum Idealzustand

 

 

Schmer­zen

H06-10 Fibro­my­al­gie (Weich­teil­rheu­ma) ver­schie­de­ne schmerz­haf­te Erkran­kun­gen von „wei­chem“ Gewe­be wie Mus­keln, Seh­nen, Bän­dern, Schleim­beu­tel­ent­zün­dung und Bin­de­ge­we­be mit nicht infek­tiö­sem Cha­rak­ter oder Verletzungen
H06-00 Rheu­ma­ti­sche Erkrankungen unspe­zi­fi­sche all­ge­mei­ne Rheu­ma­ti­sche Erkrankungen
H18-07 Neu­ror­heu­ma­tis­mus rheu­ma­ti­sche Erkran­kung des Nervensystems

 

 

Neu­ro­lo­gi­sche Symptome

Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­me, Gedächt­nis­stö­run­gen, Wortfindungsstörungen

H18-00 Neu­ro­lo­gi­sche Erkrankungen Erkran­kung des Nervensystems
H18-01 Her­pes Zoster Tritt sehr häu­fig bei vie­len neura­len Ent­zün­dun­gen auf
H18-18 Vasku­lä­re Insult (Schlag­an­fall) Schlag­an­fall (auch Gehirn­schlag, Hirn­schlag, zere­bra­ler Insult, apo­p­lek­ti­scher Insult, Apo­ple­xia cerebri)
Nach­fol­gend ergän­zen­de Aether­flu­ide zum Aufbau  
GF00-06 Gutes Gedächtnis ver­bes­sert die Merk­fä­hig­keit, gelern­tes bleibt nach kur­zem ler­nen lan­ge im Gedächtnis,
GF00-01 Kon­zen­tra­ti­on, anhal­tend auf ein Thema schafft den Zustand aus­dau­ern­der Kon­zen­tra­ti­on beim Stu­di­um o.ä., ohne Ablenkung

 

Schlaf­stö­rung

PA02-01 Schlaf, natür­li­cher: för­dert den natür­li­chen, erhol­sa­men Schlaf Schwie­ri­ges einschlafen
PA02-02 Schlaf, Tief­schlaf: die Pha­se des Tiefschlafes Häu­fi­ges Erwa­chen nach kur­zen Schlafphasen
BC10-01 Mela­to­nin Mela­to­nin ist ein wich­ti­ger Takt­ge­ber für den Schlaf-Wach-Rhyth­mus. Als Gegen­spie­ler des Stress­hor­mons Cortisol.
R21-02 Zir­bel­drü­se (Epi­phy­se) Zir­bel­drü­se, Rege­ne­ra­ti­on (eben­falls häu­fig betroffen)

 

Peri­phe­re Neu­ro­pa­thie-Sym­pto­me (Nadel­sti­che und Taub­heits­ge­fühl), Sen­si­bi­li­täts­stö­run­gen, Gang­un­si­cher­heit, Schwin­del, Lähmung

H18-16 Poly­neu­ro­pa­thie gleich­zei­ti­ge Schä­di­gung vie­ler peri­phe­rer Ner­ven, sym­me­trisch schlaf­fe Läh­mung und Sensibilitätsstörungen
H18-01 Her­pes Zoster Tritt sehr häu­fig bei vie­len neura­len Ent­zün­dun­gen auf
H18-20 Tri­ge­mi­nus­neur­al­gie eine chro­ni­sche Schmer­z­er­kran­kung des Tri­ge­mi­nus­ner­ven, der für die Gefühls­wahr­neh­mung des Gesichts, der Schleim­häu­te in Mund und Nase und der Horn­haut ver­ant­wort­lich ist. Moto­risch steu­ert er einen Groß­teil der Kaumuskulatur.
H18-26 Neu­ro­pa­thie der Gesichtsnerven Ent­zün­dung und Ver­let­zung der Gesichts­ner­ven, Gesichtslähmung
H18-24 Enze­pha­li­tis Enze­pha­li­tis ist eine Ent­zün­dung des Gehirns, die am häu­figs­ten viral bedingt ist, jedoch durch eine Viel­zahl unter­schied­li­cher ätio­lo­gi­scher Fak­to­ren aus­ge­löst wer­den kann.
H18-23 Menin­gits Menin­gi­tis bezeich­net man eine Ent­zün­dung der Gehirn- und Rücken­marks­häu­te (Men­in­gen). Die­se die­nen als Schutz­hül­len für das Gehirn und Rücken­mark. Ursa­che der Ent­zün­dung ist meis­tens eine Infek­ti­on mit Bak­te­ri­en. Sym­pto­me sind abnor­me Refle­xe, Ata­xie und Dyskinesie.

 

Gastro­in­tes­ti­na­le Symptome

Übel­keit, Durch­fall, Ano­re­xie und ver­min­der­ter Appetit 

H08-08 Leber­in­suf­fi­zi­enz-Syn­drom Stö­rung der Leber­funk­ti­on auf Grund eines aku­ten oder chro­ni­schen Leber­par enchymschadens
H08-00 Erkran­kung des Verdauungstraktes all­ge­mei­ne Erkran­kung des Ver­dau­ungs­trak­tes, unspe­zi­fi­scher Dia­gnos­tik oder zur Ergänzung
H08-15 Ato­nie der Spei­se­röh­re und des Magens Schlaff­heit der Spei­se­röh­re (Reflux­krank­heit) und des Magens, Darm und Gal­le ablei­ten­de Wege sowie Ver­dau­ungs­stö­run­gen auf Grund von Tonus und Peris­tal­tik Stö­run­gen des Magen-Darm-Traktes
H08-33 Hepa­tit­i­den, chronisch kann infek­ti­ös, toxisch, immu­no­lo­gisch oder durch ande­re Erkran­kun­gen bedingt sein. auch mit dys­tro­phi­schem Cha­rak­ter und Fibrose
R117-02 Leber (lin­ker Leberlappen) Rege­ne­ra­ti­on des lin­ken Leberlappens
R117-20 Leber (rech­ter Leberlappen) Rege­ne­ra­ti­on des rech­ten Leberlappens

 

Mus­ku­los­ke­letta­le Symptome

Gelenk­schmer­zen

H06-02 Gelenk Erkrankung Gelenk­er­kran­kung allgemein
H06-06 Rheu­ma­to­id­arthri­tis Rheu­ma­to­id Arthri­tis, chro­ni­sche unspe­zi­fi­sche Polyarthritis

 

Mus­kel­schmer­zen

H06-12 Polymyo­si­tis sys­te­mi­sche ent­zünd­li­che Erkran­kung der Ske­lett­mus­keln mit einer peri­vasku­lä­ren lym­pho­zy­tä­ren Infiltration
H06-10 Fibro­my­al­gie (Weich­teil­rheu­ma) ver­schie­de­ne schmerz­haf­te Erkran­kun­gen von „wei­chem“ Gewe­be wie Mus­keln, Seh­nen, Bän­dern, Schleim­beu­tel­ent­zün­dung und Bin­de­ge­we­be mit nicht infek­tiö­sem Cha­rak­ter oder Verletzungen
H22-17 Blut­ge­rinn­sel in venö­sen Gefä­ßen / Beinvenenentzündung Häu­fig gibt es Mikro­throm­bo­sen in fast allen Gewe­ben wel­che eben­falls Schmer­zen wie „Mus­kel­ka­ter“ ver­ur­sa­chen können.

 

Psy­cho­lo­gi­sche / psych­ia­tri­sche Symptome

Depres­si­on, Angstzustände

PA01-38 Depres­si­on Sub­jek­tiv gese­hen durch­lebt der Mensch vor allem schwe­re, qual­vol­le Emo­tio­nen und Gefühle,

wie z.B. Nie­der­ge­schla­gen­heit, Trau­rig­keit, Ver­zweif­lung. Das Inter­es­se, Moti­ve und willensstarke

Akti­vi­tä­ten sind stark reduziert

PA01-14 Lei­den, Zustand des Ein Zustand des Schmer­zes, einer Krank­heit, des Leids, der Trau­er, Angst, Trau­rig­keit, Sor­ge und ähnlichem.
PA01-09 Angst auflösen Gefühl der Bedro­hung der bio­log. oder sozia­len Exis­tenz — real oder ein­ge­bil­de­ten Situa­tio­nen. Verlustangst…

 

 

Wei­te­re unter­stüt­zen­de Mittel 

G00-03 Stamm­zel­len Ver­meh­rung / Regeneration Beschleu­nigt alle Hei­lungs­pro­zes­se bei denen Zell­ge­we­be neu gebil­det wird.
R01-00 Kör­per­zel­len (all­ge­mein) gene­rel­le Rege­ne­ra­ti­on von Körperzellen
R02-12 Mito­chon­dri­en Rege­ne­ra­ti­on der Mitochondrien
BC03-00 Enzy­me (opti­ma­le Neubildung) Enzy­me sind bio­lo­gi­sche Kata­ly­sa­to­ren, Beschleu­ni­ger bio­che­mi­scher Reaktionen
BC03-01En­zy­me (ver­bes­sert die Qualität) Enzy­me sind bio­lo­gi­sche Kata­ly­sa­to­ren, Beschleu­ni­ger bio­che­mi­scher Reaktionen
G01-06 Boten-RNS (Mes­sen­ger mRNA) die­se wan­dern am DNS-Strang ent­lang und schrei­ben dabei die Infor­ma­ti­on der DNA in RNS um (Tran­skrip­ti­on) — es ent­steht eine schnel­le Gesun­dung des Körpers
G01-08 DNS-Repli­ka­ti­on (die iden­ti­sche Verdopplung) nor­miert die DNS bei der Ver­dopp­lung zum Idealzustand

 

TB01-02 DNS für lan­ges Leben DNS — ver­än­dert die DNS für ein lan­ges Leben. Durch den Anstieg der eige­nen geis­ti­gen Kräf­te wer­den Infor­ma­tio­nen höhe­rer Bewusst­seins­be­rei­che ange­spro­chen und in die Struk­tur der DNS dau­er­haft integriert.
G00-02 Enzym Heli­ka­se (die Wir­kung optimieren) Heli­ka­sen sind eine Klas­se der Enzy­me, die die Dop­pel­he­lix des DNS-Mole­küls wäh­rend der Repli­ka­ti­on aufspalten.
G00-01Syn­the­se von Eiweißen die Zusam­men­set­zung und Rei­hen­fol­ge der Ami­no­säu­ren, wird auf der Grund­la­ge der Basis einer

Codie­rung der Infor­ma­ti­on der DNS bestimmt

Eben­falls sämt­li­che Rege­ne­ra­ti­ons­mit­tel für geschä­dig­te Orga­ne oder Zellen (Mus­kel­zel­le, Ner­ven­zel­le, Endothel…usw.)


Bei der Behand­lung von aku­ten oder chro­ni­schen Krank­hei­ten ent­wi­ckeln die rege­ne­ra­ti­ven Aether­flu­ide (Arti­kel mit RXX-XX), sowie die unter­stüt­zen­den Mit­tel nicht ihr vol­les Poten­ti­al. Es emp­fiehlt sich zuerst mit Aether­flu­iden für die Hei­lung von Krank­hei­ten (HXX-XX) zu begin­nen. Auch ist die gleich­zei­ti­ge Anwen­dung möglich.

Hin­wei­se zur Anwen­dung und Dosierung:
Bei der Ein­nah­me der Aether­flu­ide kön­nen ver­schie­de­ne Mit­tel mit­ein­an­der kom­bi­niert wer­den. Man kon­zen­trie­re sich aller­dings hier­bei auf eine Aus­wahl jener Mit­tel die den Haupt­be­schwer­den ent­spre­chen. Wer­den zu vie­le Mit­tel gleich­zei­tig ver­ab­reicht ver­teilt sich die Wir­kung auf zu vie­le unter­schied­li­che Berei­che und schmä­lert hier­durch die Heil­wir­kung. (Wenn man auf einem Kla­vier alle Tas­ten gleich­zei­tig anschlägt klingt das ja auch nicht sehr heil­sam, oder? Seid krea­tiv und schöp­fe­risch, dann wird es gelingen!)
Die Häu­fig­keit der Ein­nah­me bestimmt die Inten­si­tät der Wir­kung und nicht die Anzahl der Glo­bu­li. In aku­ten Schmer­zu­stän­den ist die Ein­nah­me im Abstand von 10 min sinn­voll. Ansons­ten 3x bis 10x täg­lich 1 Glo­bu­li auf die Zun­ge. Sie­he hier­zu auch FAQ Dosie­rung. (Mit­tel wie Mela­to­nin und „Schlaf“ soll­ten nur abends vor dem Schla­fen Anwen­dung fin­den!) Alter­na­tiv kann man ein paar Glo­bu­li in einer Fla­sche Was­ser (ca. halb gefüllt) geben, die­se 20 bis 30 sec. kräf­tig schüt­teln und die­se dann über den Tag schluck­wei­se austrinken.

Beson­ders prak­tisch ist die Anwen­dung der Äther­flu­ide mit­tels des L‑E-O Reso­na­tors, sie­he dazu https://remedion.shop/produkt/sonderprodukte/resonator

Der Reso­na­tor JUMBO, https://remedion.shop/produkt/sonderprodukte/l‑e-o-resonator-kopie/ ist die neu­es­te Ent­wick­lung von Reme­di­on und ener­ge­tisch viel kraft­vol­ler als sein klei­ner Bru­der. Der Jum­bo war ursprüng­lich für das Aus­tes­ten der Aether­flu­ide am Kli­en­ten kon­zi­piert, erweist sich mitt­ler­wei­le aber zum the­ra­peu­ti­schen Ein­satz als extrem wir­kungs­voll. (Beim Dau­er­ein­satz behal­ten die Aether­flu­ide über einen lan­gen Zeit­raum ihre vol­le Wirk­sam­keit und las­sen erst nach eini­gen Wochen lang­sam nach — nach 4 Wochen geschätzt noch bei 80%)
Unan­ge­neh­me Neben­wir­kung wie Kopf­druck durch Über­la­dung bleibt in der Regel aus. Nur das Krib­beln in den Füßen ist recht schnell zu spüren.

 

 

Bei­spiel

Hier mit Absicht ein kom­ple­xes, nicht so ein­deu­ti­ges Beschwer­de­bild um zu ver­deut­li­chen, wie man auch in solch einem Fal­le eine Struk­tur erken­nen und ent­spre­chend behan­deln kann. Der Behand­lungs­zeit­raum betrug ca. 6 Wochen.

Eine unge­impf­te Pati­en­tin Mit­te 40, hat nach einer Grip­pe im Herbst 2021 fol­gen­de Beschwerden:
—     star­ke anhal­ten­de Schwä­che und Appe­tit­lo­sig­keit, Trep­pen stei­gen fällt ihr schwer und wird kurzatmig

  • Herz­klop­fen und Unru­he in der Nacht
  • Schla­fen nur flach mit stän­di­gem Erwa­chen durch Herzklopfen
  • Sie hat Angst das sie nicht wie­der gesund wird.
  • Haar­aus­fall,
  • Schwin­del beim Gehen
  • Wenn sie früh auf­steht ist alles wie ein­ge­ros­tet und schmerz­haft. Braucht eine Stun­de zum Anzie­hen und ist danach völ­lig erschöpft.

Das ist ein Typi­sches Bei­spiel wo man sehen kann wie mul­ti­pel das Pro­blem Long-Covid sein kann.

neu­ro­lo­gisch (z.B. Schwin­del), rheu­ma­tisch (die Glie­der und Gelenk­schmer­zen beson­ders mor­gens), Schwä­che, Schlaf­stö­rung, Herz­klop­fen (Endo­kri­ne- und Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen) – evtl. Schild­drü­se oder/und Hypo­phy­se betrof­fen. Psy­chisch (Ängs­te um die Gesund­heit, Job zu ver­lie­ren usw.)

 

 

Sie erhielt fol­gen­de Mittel

PA01-09 Angst auflösen Das Mit­tel erach­te ich wich­tig damit wie­der eine Fokus­sie­rung in Rich­tung nor­ma­les Leben mög­lich wird. Evtl. ist der Schlaf des­we­gen schlecht?
G01-06 Boten-RNS (Mes­sen­ger mRNA) Die­ses Mit­tel führt gera­de bei einem viel­fäl­ti­gen KH-Pro­zess zur Klä­rung und Bes­se­rung des Gesamtzustands.
H06-10 Fibro­my­al­gie (Weich­teil­rheu­ma) Erhof­fe mir eine Bes­se­rung der der Mus­kel und Gelenkschmerzen.
H08-00 Erkran­kung des Verdauungstraktes Wich­tig erach­te ich das die Funk­ti­ons­fä­hig­keit des Stoff­wech­sels ver­bes­sert wird, da dies Vor­aus­set­zung für alle wei­te­ren Pro­zes­se ist. (die­ses AF hat sich sehr oft in der Pra­xis bewährt – ist unspe­zi­fi­scher Natur)
H08-33 Hepa­tit­i­den, chronisch Habe ich hin­zu­ge­fügt da ich ent­we­der eine Infek­ti­on oder Schä­di­gung durch Blut­ge­rinn­sel vermute.

 

Alles zusam­men in eine Fla­sche Was­ser auf­ge­löst über den Tag trin­ken las­sen. Zusätz­lich 10 x 1 Gl. Fibro­my­al­gie. Angst auf­lö­sen nach Bedarf auch öfter.

Kon­troll­an­ruf nach 1 Woche: 1. Ängs­te sind viel weni­ger obwohl die Glie­der­schmer­zen sich nicht gebes­sert haben. Sie hat aber wie­der deut­lich mehr Appe­tit. Ihre Kraft hat sich deut­lich ver­bes­sert und sie legt nur noch gele­gent­lich am Tag für kur­ze Zeit nie­der. Herz­klop­fen sind unver­än­dert. Der Schlaf ist auch etwas bes­ser. Sie klingt viel optimistischer.

Aus­wer­tung: Fibro­my­al­gie ist Wir­kungs­los und das Herz­pro­blem könn­te hor­mo­nell beding sein da es auch nachts hef­tig klopft.

„Angst­auf­lö­sen“ zeigt sei­ne erhoff­te Wir­kung und auch der Stoff­wech­sel hat sich ver­bes­sert. (Die emo­tio­na­le Sei­te des Betrof­fe­nen soll­te man nicht unter­schät­zen. Kann man hier etwas posi­ti­ves bewir­ken, erhält man „Raum“ für die Heilung.)

H08-33 Hepa­tit­i­den, chronisch gebe ich weiter
G01-06 Boten-RNS (Mes­sen­ger mRNA Eben­falls für eine raschen Kräftezuwachs
H27-01 Neu­ro­en­do­kri­no­lo­gi­sche Regulation Hier­von erhof­fe ich mir einen posi­ti­ven Ein­fluss auf die Herz­tä­tig­keit und Schwäche
H22-17 Blut­ge­rinn­sel in venö­sen Gefä­ßen / Beinvenenentzündung Ver­mu­te die Ursa­che von den Glie­der­schmer­zen damit zu verbessern
PA01-09 Angst auflösen Zur Sta­bi­li­sie­rung weitergeben

 

Eine Woche spä­ter: Es geht ihr viel bes­ser. Der Appe­tit ist gut. Schlaf ist bes­ser aber das Herz klopft immer mal hef­tig und dann erwacht sie davon. Nimmt dann das Angst­mit­tel und kann wie­der ein­schla­fen. Kraft all­ge­mein ist noch bes­ser und auch die Mus­kel­schmer­zen sind deut­lich zurück­ge­gan­gen. Aber die Gelen­ke sind immer noch wie steif. Das Mit­tel H27-01 Neu­ro­en­do­kri­no­lo­gi­sche Regu­la­ti­on, hat­te sie ver­legt, am Ende ver­ges­sen und nicht ein­ge­nom­men. (Las­se ich im wei­te­ren Ver­lauf weg, da es auch ohne zu einer Ver­bes­se­rung kam und wahr­schein­lich kein gro­ßen Ein­fluss gehabt hätte.

 

H06-11 Herz­rheu­ma Ich hät­te auch „Myo­kar­di­tis“ neh­men kön­nen, wegen des Herzproblems
PA01-09 Angst auflösen Bei Bedarf
G01-06 Boten-RNS (Mes­sen­ger mRNA Zur Sta­bi­li­sie­rung weitergeben
H22-17 Blut­ge­rinn­sel in venö­sen Gefä­ßen / Beinvenenentzündung Zur Sta­bi­li­sie­rung weitergeben
H06-06 Rheu­ma­to­id Arthritis Wegen der unver­än­der­ten Gelenkschmerzen.

 

10 Tage spä­ter: Herz­klop­fen deut­lich bes­ser, auch mehr Kraft, Appe­tit ganz gut, Schlaf geht so…, Mus­kel­schmer­zen so gut wie weg und die Gelenk­schmer­zen am Mor­gen bes­ser jedoch nach kur­zer Belas­tung sehr Schmerz­haft. Sie ist im Bad nach dem duschen auf den Rücken gefal­len. (Bekommt AF „Prel­lung“ zusätzlich)
(Hier wird deut­lich das das AF H22-17 wegen der der auf­tre­ten­den Throm­bo­sen bei Covid, eine tra­gen­de Rol­le spielt)

 

H06-11 Herz­rheu­ma Weil dadurch das Herz­pro­blem sich deut­lich gebes­sert hat
PA02-02 Schlaf, Tief­schlaf: die Pha­se des Tiefschlafes Für einen gesun­den Tief­schlaf und um die alten Schlaf­mus­ter zu überwinden
H06-06 Rheu­ma­to­ide Arthritis Wei­ter weil gute Wirkung
H06-02 Gelenk­er­kran­kung allgemein Ergän­zend (wegen mei­ner Ungeduld?)
RB01-000 Blut­bil­dung und Immunsystem Zur rege­ne­ra­ti­ven Förderung

 

Nach 14 Tagen: Blut­bild vom Arzt zeigt kei­ne erhöh­ten Ent­zün­dungs­wer­te mehr. Kraft bei 80%, Mus­kel­schmer­zen kei­ne, Herz­klop­fen nur noch bei Anstren­gun­gen (geht inzwi­schen wie­der spa­zie­ren). Reha hat sie abge­sagt und freut sich bald wie­der arbei­ten zu kön­nen. Ihren Haus­halt macht sie wie­der allein. Schläft wie ein Stein. Die Gelen­ke machen ihr immer noch etwas zu schaf­fen. Beson­ders nach Anstren­gung. Angst wegen der Zukunft hat sie kei­ne mehr.

Sie bekommt wei­ter H06-06 Rheu­ma­to­ide Arthri­tis und H06-00 Rheu­ma­ti­sche Erkran­kun­gen. Dazu B00-01 Ver­jün­gung Rege­ne­ra­ti­on Vita­li­sie­rung. (3 x tgl 1 Glob) und hat sich seit Anfang Jan 2022 nicht mehr gemeldet.

Es gibt ganz ähn­li­che Fäl­le, wo ande­re Mit­tel wie z.B. H06-10 Fibro­my­al­gie (Weich­teil­rheu­ma) gute Wir­kung zeig­ten, wel­che ich mir auch bei die­sem Bei­spiel erhofft hat­te, aber so lei­der nicht ein­trat. Mög­li­cher­wei­se besteht ein Zusam­men­hang zur Dis­po­si­ti­on und der jewei­li­gen Vor­er­kran­kung. Die Mit­tel­aus­wahl soll hier ein Leit­fa­den und kein Dog­ma sein. Bekannt­lich füh­ren vie­le Wege nach Rom – oder auch in die Sackgasse!

Ich wün­sche allen gute Erfol­ge bei der Wie­der­her­stel­lung der Gesund­heit. Über Feed­backs, eige­ne Behand­lungs­pro­to­kol­le, und Fra­gen wür­de ich mich wie immer sehr freu­en. Hier­für steht euch das Forum unter https://remedion.de/forum/ offen, mel­det euch dort an und schreibt eure Rück­mel­dun­gen ins Forum, damit sie allen über­sicht­lich zu Ver­fü­gung ste­hen – wir schaf­fen damit eine Wissensdatenbank.

 

Da hier immer wie­der mit medi­zi­ni­schen Fach­be­grif­fen gear­bei­tet wird, möch­te ich abschlie­ßend dar­auf hin­wei­sen, das Labor­wer­te nicht am leben­di­gen Men­schen, son­dern an toter Mate­rie vor­ge­nom­men wird. Sie sind daher nur bedingt auf einen leben­den Orga­nis­mus aus­sa­ge­kräf­tig. Der Gesund­heits­zu­stand wird im wesent­li­che durch den inne­woh­nen­den Geist (oder der See­le) bestimmt. Mit­tels der Aether­flu­ide wird eine bes­se­re Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen See­le und Kör­per ange­regt. Ein not­wen­di­ger Hei­lungs­pro­zess wird somit bes­ser der jewei­li­gen Auf­ga­be angepaßt, oder über­haupt erst möglich.

 

Insti­tut für Bewusstseinsbildung

remedion.de 18.02.2022

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